Strasbourg (ots) - Die wirtschaftliche, politische und
gesellschaftliche Krise Griechenlands ist seit Jahren in den Medien
präsent. Aber nicht die Ursachen des wirtschaftlichen Niedergangs will
der Griechenland-Thementag, der am 15. August 2013 auf ARTE ausgestrahlt
wird, in den Mittelpunkt rücken, sondern den Alltag der Menschen in
einem stark gebeutelten Land.
Analysen, Zahlen, Statistiken - die
Ursachen der Krise wurden ausreichend besprochen. Der ARTE-Thementag
wählt einen anderen Ansatz und nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise
ins Herz Griechenlands. Mit kühnen Initiativen versuchen die Griechen,
die schlimmsten sozialen, politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen
aufzufangen. Trotz oder gerade wegen der Krise zeichnen sich dabei neue
Zukunftsperspektiven ab.
Die 16 Dokumentationen und zwei
Spielfilme des Thementages, darunter acht Erstausstrahlungen, wurden
überwiegend von griechischen Filmemachern realisiert und von dortigen
Produktionsunternehmen mit Unterstützung von ARTE und seinem
internationalen Partner, dem griechischen öffentlich-rechtlichen
Fernsehsender ERT, koproduziert. Die packenden Dokumentationen setzen
sich mit verschiedenen Facetten der aktuellen Lebensbedingungen in
Griechenland auseinander. Es sind Filme, die unter die Haut gehen und
Menschen zeigen, die der Krise mit Mut, Entschlossenheit und Fantasie
die Stirn bieten.
Natürlich wird der Thementag auch auf die
antike griechische Zivilisation eingehen und die einzigartigen
Landschaften eines traditionsreichen Landes zeigen, das - Krise hin oder
her - weltweit eines der beliebtesten Reiseziele bleibt.
Durch das Programm des Tages führt vor Ort die griechische Journalistin Dimitra Kouzi.
Noch
mehr zum Thementag Griechenland gibt es online auf ARTE Future: Wenn
von Griechenland die Rede ist, geschieht das meist in Verbindung mit dem
Wort Krise - seit Jahren. Es geht aber auch anders. ARTE Future wirft
einen differenzierten Blick auf das Land und seine Inseln, räumt mit
Vorurteilen auf und trifft Griechen, die wegen der Krise im Ausland
leben. http://future.arte.tv/de/thema/griechenland-es-geht-auch-anders
Dienstag, 30. Juli 2013
Montag, 29. Juli 2013
Die Sportschau zollt der Liga Respekt
München/Frankfurt (ots) - Am 9. August beginnt die Hinrunde der neuen
Fußball-Bundesliga-Saison - und damit auch die Zeit der Sportschau,
seit über 50 Jahren die große Programmmarke in der deutschen
Sportberichterstattung. Zum Start der 51. Fußball-Bundesliga-Saison
garantiert Das Erste mit der Live-Übertragung des ewigen Klassikers FC
Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach und der Sportschau am 10.
August den Zuschauern Dramatik, Spannung und Informationen aus erster
Hand. Die Agentur thjnk hamburg entwickelte dazu eine breit angelegte
Kampagne. Unter dem Motto "Respekt muss man sich verdienen" zeigt die
Kampagne, dass die Bundesliga europaweit großes Ansehen genießt.
Der TV-Trailer zeigt ein typisch englisches Fußball-Pub, in dem britische Fans Fußball schauen. Ein deutscher Tourist betritt das Pub. Als fußballbegeisterter Deutscher bahnt er sich seinen Weg durch die britischen Fans und macht das, was für einen deutschen Fußballfan selbstverständlich ist: Er schaltet um Punkt 18 Uhr um - zur Sportschau. Entgegen aller Erwartung erntet der Deutsche dafür Respekt. Begleitet wird der Trailer von einem aufmerksamkeitsstarken Print- und Plakatmotiv. Es konfrontiert den Betrachter mit einem starken Kontrast. Ein deutscher Sportschau-Fan wird respektvoll in eine Gruppe britischer Fußballfans aufgenommen. Fotografiert wurde das Motiv von Hans Stark, der u.a. für seine Kampagnenarbeiten für FAZ und ASTRA bekannt ist.
Die Agentur nutzt auch das Medium Funk, um die Hinrunde der Sportschau zu bewerben. Der Spot lässt den Zuhörer an dem teilhaben, was in ganz Europa am Samstag um 18.00 Uhr MEZ passiert.
"Nach dem Champions League Finale auf britischen Boden hätten wir uns keinen besseren Zeitpunkt vorstellen können, diese Idee umzusetzen." so Dietmar Pretzsch, Marketingleiter Das Erste. "Die Sportschau im Ersten erobert jetzt auch das Mutterland des Fußballs. Ich freue mich sehr über diesen sehr gelungenen Film." Armin Jochum, CCO thjnk.
In der zurückliegenden Saison erreichte die Sportschau Fußball-Bundesliga im Ersten durchschnittlich 5,2 Millionen Zuschauer - der Marktanteil lag bei 23,2 Prozent. Axel Balkausky, Sportkoordinator Erstes Deutsches Fernsehen: "Die Sportschau ist die zentrale Sportmarke im Ersten. Mit ihr werden wir in der bevorstehenden Saison weiter Gas geben. Darüber hinaus gibt es eine neue einheitliche Sportschau am Sonntag in allen Dritten Programmen und freitags im Vorfeld der Tagesschau ein neues aktuelles Kurzformat zur Fußball-Bundesliga mit dem Titel "Sportschau vor acht", moderiert von Matthias Opdenhövel.
Uwe Esser, Leiter TV-Vermarktung ARD-Werbung SALES & SERVICES: "Die faszinierende Marken-Positionierung macht die Sportschau im Ersten auch für die Werbungtreibenden zu einer unverzichtbaren Medienmarke, in deren Umfeld Werbung einen deutlichen und nachdrücklichen Mehrwert gewinnt."
Die thjnk ag betreut seit dem 1. Juli 2012 den Werbeetat für Das Erste. Dazu gehören u.a. die Sportschau, die Krimi-Dachmarke "Heiter bis tödlich" und die ARD-Themenwoche.
Die Agentur trautmann, heumann, jochum und kemper wurde 2012 gegründet. Zuvor firmierte die Agentur acht Jahre unter dem Namen kempertrautmann. Die thjnk ag arbeitet heute mit über 200 Mitarbeitern an den drei Standorten Berlin, Düsseldorf und Hamburg u. a. für die Marken Audi, Das Erste, Axel Springer, BASE, Bauer Media Group, Bertelsmann, Commerzbank, comdirect, Gigaset Communications, Gaggenau, Görtz, Grohe, hagebaumarkt, Henkel Schwarzkopf, IKEA, ORYZA, Paulaner, Schwartau, unitymedia und Vaillant. 2005 wurde die Agentur zur "Newcomeragentur des Jahres" gewählt und 2009 zur "Global Newcomer Agency of the Year".
Der TV-Trailer zeigt ein typisch englisches Fußball-Pub, in dem britische Fans Fußball schauen. Ein deutscher Tourist betritt das Pub. Als fußballbegeisterter Deutscher bahnt er sich seinen Weg durch die britischen Fans und macht das, was für einen deutschen Fußballfan selbstverständlich ist: Er schaltet um Punkt 18 Uhr um - zur Sportschau. Entgegen aller Erwartung erntet der Deutsche dafür Respekt. Begleitet wird der Trailer von einem aufmerksamkeitsstarken Print- und Plakatmotiv. Es konfrontiert den Betrachter mit einem starken Kontrast. Ein deutscher Sportschau-Fan wird respektvoll in eine Gruppe britischer Fußballfans aufgenommen. Fotografiert wurde das Motiv von Hans Stark, der u.a. für seine Kampagnenarbeiten für FAZ und ASTRA bekannt ist.
Die Agentur nutzt auch das Medium Funk, um die Hinrunde der Sportschau zu bewerben. Der Spot lässt den Zuhörer an dem teilhaben, was in ganz Europa am Samstag um 18.00 Uhr MEZ passiert.
"Nach dem Champions League Finale auf britischen Boden hätten wir uns keinen besseren Zeitpunkt vorstellen können, diese Idee umzusetzen." so Dietmar Pretzsch, Marketingleiter Das Erste. "Die Sportschau im Ersten erobert jetzt auch das Mutterland des Fußballs. Ich freue mich sehr über diesen sehr gelungenen Film." Armin Jochum, CCO thjnk.
In der zurückliegenden Saison erreichte die Sportschau Fußball-Bundesliga im Ersten durchschnittlich 5,2 Millionen Zuschauer - der Marktanteil lag bei 23,2 Prozent. Axel Balkausky, Sportkoordinator Erstes Deutsches Fernsehen: "Die Sportschau ist die zentrale Sportmarke im Ersten. Mit ihr werden wir in der bevorstehenden Saison weiter Gas geben. Darüber hinaus gibt es eine neue einheitliche Sportschau am Sonntag in allen Dritten Programmen und freitags im Vorfeld der Tagesschau ein neues aktuelles Kurzformat zur Fußball-Bundesliga mit dem Titel "Sportschau vor acht", moderiert von Matthias Opdenhövel.
Uwe Esser, Leiter TV-Vermarktung ARD-Werbung SALES & SERVICES: "Die faszinierende Marken-Positionierung macht die Sportschau im Ersten auch für die Werbungtreibenden zu einer unverzichtbaren Medienmarke, in deren Umfeld Werbung einen deutlichen und nachdrücklichen Mehrwert gewinnt."
Die thjnk ag betreut seit dem 1. Juli 2012 den Werbeetat für Das Erste. Dazu gehören u.a. die Sportschau, die Krimi-Dachmarke "Heiter bis tödlich" und die ARD-Themenwoche.
Die Agentur trautmann, heumann, jochum und kemper wurde 2012 gegründet. Zuvor firmierte die Agentur acht Jahre unter dem Namen kempertrautmann. Die thjnk ag arbeitet heute mit über 200 Mitarbeitern an den drei Standorten Berlin, Düsseldorf und Hamburg u. a. für die Marken Audi, Das Erste, Axel Springer, BASE, Bauer Media Group, Bertelsmann, Commerzbank, comdirect, Gigaset Communications, Gaggenau, Görtz, Grohe, hagebaumarkt, Henkel Schwarzkopf, IKEA, ORYZA, Paulaner, Schwartau, unitymedia und Vaillant. 2005 wurde die Agentur zur "Newcomeragentur des Jahres" gewählt und 2009 zur "Global Newcomer Agency of the Year".
Freitag, 26. Juli 2013
"Bild"-Vize Alfred Draxler über die neue "Bild"-Bundesligabühne
Heidelberg (ots) - Die Generalprobe ging gut über die Bühne. Am 19.
Juli, zum Saisonauftakt der 2. Fußball-Bundesliga, zeigte "bild.de"
seine ersten Bewegtbild-Schätze. Mit Anpfiff in der 1. Liga am 9. August
launcht das "Bundesliga bei 'Bild'"-Team die neue Bundesligabühne,
gespickt u.a. mit Videos, Analysen, Live-Berichten und Statistiken. Im Interview
mit kress (EVT 26. Juli) spricht Alfred Draxler, Stellvertreter des
"Bild"-Chefs und langjähriger Sportboss der Zeitung, über die neuen
technischen wie journalistischen Herausforderungen, die das Projekt
Bewegtbild mit sich bringt. "Wir wollen weder die Kollegen von Sky mit
ihren Liverechten angreifen, noch wollen wir einen wunderbaren
'Sportschau'-Abend gefährden. Wir machen kein Fernsehen, wir machen
etwas komplett anderes, wir machen Fußball-Berichterstattung im
Internet", sagt Draxler.
Die Bundesligabühne soll zudem auch ein Treiber für das neue Bezahlmodell "Bild Plus" sein. "Der Kauf der Bundesliga-Rechte stand von Anfang an auch im Kontext von 'Bild Plus'. Bei diesem Projekt haben wir uns insgesamt Geduld verordnet. Es geht nicht darum, schnellst möglich profitabel zu werden. Wir müssen mit der Marke 'Bild' auch in der digitalen Welt langfristig ein Erlösmodell etablieren. Wenn die Bundesliga-Rechte dabei helfen sollten, dann waren sie es wert." Der Axel Springer Verlag soll für die Übertragungsrechte in den kommenden vier Jahren insgesamt 20 Mio. Euro an die DFL zahlen.
Welche Zielgruppe Draxler mit der Bundesligabühne ansprechen will, was in Sachen Bundesliga auf "bild.de" kostenlos verfügbar bleibt und wie die Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma Plazamedia und den Sport1-Kommentatoren unter der journalistischen Hoheit von "Bild" abläuft, lesen Abonnenten in der aktuellen Ausgabe des kressreports, der am 26. Juli erscheint.
Die Bundesligabühne soll zudem auch ein Treiber für das neue Bezahlmodell "Bild Plus" sein. "Der Kauf der Bundesliga-Rechte stand von Anfang an auch im Kontext von 'Bild Plus'. Bei diesem Projekt haben wir uns insgesamt Geduld verordnet. Es geht nicht darum, schnellst möglich profitabel zu werden. Wir müssen mit der Marke 'Bild' auch in der digitalen Welt langfristig ein Erlösmodell etablieren. Wenn die Bundesliga-Rechte dabei helfen sollten, dann waren sie es wert." Der Axel Springer Verlag soll für die Übertragungsrechte in den kommenden vier Jahren insgesamt 20 Mio. Euro an die DFL zahlen.
Welche Zielgruppe Draxler mit der Bundesligabühne ansprechen will, was in Sachen Bundesliga auf "bild.de" kostenlos verfügbar bleibt und wie die Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma Plazamedia und den Sport1-Kommentatoren unter der journalistischen Hoheit von "Bild" abläuft, lesen Abonnenten in der aktuellen Ausgabe des kressreports, der am 26. Juli erscheint.
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